Pressemitteilung

Wohnen und Begleiten Ingerkingen 18.01.2012
Spende
Firma ETIMEX unterstützt Freizeitaktivitäten

Freude über die Spende auch bei den Jugendlichen: von links Wilhelm Riemann (Leiter des Bereichs Wohnen und Begleiten Ingerkingen), Bruno Hipper (Betriebsratsvorsitzender Fa. ETIMEX), Stefan Schwindling (Mitarbeiter Fa. ETIMEX) und die Jugendlichen Rüveyda Demir und Paul Botzenhart. Foto: St. Elisabeth-Stiftung


INGERKINGEN – Mit einer großzügigen Spende startet der Bereich Wohnen und Begleiten Ingerkingen der St. Elisabeth-Stiftung ins neue Jahr: Mitarbeiter der Firma ETIMEX Technical Components GmbH aus Rottenacker überreichen dem Bereichsleiter des Wohnangebots in Ingerkingen, Wilhelm Riemann, einen Scheck über 2.000 Euro.
In Ingerkingen leben Kinder und Jugendliche mit geistiger und körperlicher Behinderung im Haus Raphael und besuchen die auf dem gleichen Gelände gelegene Schule St. Franziskus. Die meisten Kinder und Jugendlichen verfügen leider nur über ein sehr knappes Taschengeld, so dass viele Freizeitaktivitäten wie Ausflüge und Kinobesuche selten möglich sind. Durch die Spende der Firma ETIMEX wird den bedürftigen Kindern die Teilnahme an diesen Unternehmungen nun ermöglicht. Genau das war auch der Wunsch der Mitarbeiter der Firma, dass die Kinder und Jugendlichen noch mehr Angebote außerhalb der sozialen Einrichtung wahrnehmen können – und damit den gleichen Spaß haben können wie nicht behinderte Gleichaltrige.
Für den Betriebsratsvorsitzenden Bruno Hipper kam der Vorschlag seines Kollegen Stefan Schwindling daher wie gerufen, als es darum ging, den Tombola-Erlös der Jahresabschlussfeier der Firma wie jedes Jahr für einen guten Zweck zu spenden. Der Erlös aus dem Losverkauf wird traditionell von der Unternehmensleitung verdoppelt – und so kommt es diesmal zu der stolzen Summe von 2.000 Euro. „Uns ist die Unterstützung regionaler Projekte wichtig“ betont Hipper. Sein Kollege Schwindling bekam den Tipp von einer Bekannten, die Mitarbeiterin am Standort Ingerkingen ist. Sie kennt die Geldnöte der Kinder und Jugendlichen und erlebt mit, wie traurig diese sind, wenn sie nur sehr eingeschränkt an Unternehmungen teilnehmen können. Schwindling, zufällig Nachbar des Ingerkinger Standorts der St. Elisabeth-Stiftung, nahm dieses Anliegen gerne in seine Firma mit und stieß damit auf offene Ohren. Für den Bereichsleiter Riemann kommt die Spende genau zum richtigen Zeitpunkt: „Jetzt können wir an die Planung der Freizeitaktivitäten ab Frühjahr und Sommer gehen!“ 




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