Kooperationspartner

Kooperationspartner

Um unsere Ziele zu erreichen, kooperieren wir mit anderen Einrichtungen und werden von verschiedenen Organisationen unterstützt.

ENTIS


Im Jahr 1990 hat sich ein europäisches Netzwerk kooperierender embryonaltoxikologischer Beratungsstellen unter der Bezeichnung ENTIS (European Network of Teratology Information Services) gebildet. Mittlerweile gehören 32 Einrichtungen zu diesem Netzwerk.
Unsere seit 1979 in Kooperation mit der Universität Ulm in Forschung und Beratung tätige Einrichtung beteiligt sich seit 1992 zusammen mit der Berliner Beratungsstelle für Embryonaltoxikologie als deutsches Referenzzentrum an ENTIS.
In Zusammenarbeit mit der ENTIS-Gruppe wurde 1992 begonnen, ein internationales „Follow-up“-Programm (FETIS) zur Dokumentation und Auswertung der eingegangenen Anfragen zu erstellen.

AGATE

Im Jahre 1999 hat sich das Institut für Reproduktionstoxikologie der Arbeitsgemeinschaft Arzneimitteltherapie bei psychiatrischen Erkrankungen (AGATE) angeschlossen. Dabei handelt es sich um einen flächendeckenden Zusammenschluss der bayerischen Bezirkskrankenhäuser, dessen Zweck es ist, die Qualität bei der Anwendung von Medikamenten zu sichern und zu optimieren.
Die AGATE ist im Jahre 2000 aus der Arzneimittelüberwachung in der Psychiatrie Bayerns (AMÜP-Bayern) hervorgegangen. Zwischen Mai 1979 und Dezember 1989 wurden mit Unterstützung des Bundesgesundheitsamtes an der Psychiatrischen Universitätsklinik der Ludwig-Maximilians-Universität München und an den Psychiatrischen Kliniken der Universitäten Göttingen und Berlin die Methoden für die Errichtung eines fachspezifischen Pharmakovigilanzsystems entwickelt, das sich auf die Psychopharmakologie als einem Teilgebiet der Klinischen Pharmakologie konzentriert.
Unser Institut dient AGATE als Anlaufstelle für Beratung und Datenerfassung bei Anwendung von Psychopharmaka in Schwangerschaft und Stillzeit.

Diözese Rottenburg-Stuttgart


Bischof Dr. Gebhard Fürst zur Eröffnung des Instituts am 1. Oktober 2002 in Ravensburg:
„Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat sich trotz ihrer angespannten Haushaltslage aus voller und innerster Überzeugung für das menschen- und lebensfreundliche Forschungszentrum entschieden.“
„Die Diözese leistet einen beispielhaften und zukunftsweisenden Beitrag dazu, wie die Bewegung, für das Leben aufzustehen, ganz konkret aussehen kann. Mit Informationen über eventuelle Schädigungen während der Schwangerschaft oder Therapievorschlägen bei Erkrankungen in der Schwangerschaft und Stillzeit können Abbrüche vermieden werden.“

OSK


Sitz unseres Institutes ist das Krankenhaus St. Elisabeth in Ravensburg, ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Ulm. Dieses gehört zum Verbund der Oberschwaben Klinik gGmbH.

Die Zusammenarbeit mit der Oberschwabenklinik ermöglicht es uns, die Beratung in direkter Anbindung an ein Klinikum der Zentralversorgung und Perinatalzentrum anzubieten. Von besonderem Vorteil ist dabei die Kooperation mit der Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe (Leitung: Prof. Dr. Frank Stoz).

Universität Ulm


Die 1967 gegründete Universität Ulm, bei der Kooperation und Interdisziplinarität durch die räumliche Nähe aller Fächer unter einem Dach gewährleistet wird, dient seit Jahrzehnten als wissenschaftliche Basis für unsere Aktivitäten. 1979 beauftragte die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) die Universitätsfrauenklinik Ulm mit der Einrichtung eines Beratungstelefons für Medikation in Schwangerschaft und Stillzeit. Die seit 1979 gewachsene Verbindung des Projektes mit der Universität Ulm wird am derzeitigen Dienstort (Oberschwabenklinik, KH St.Elisabeth, Ravensburg), einem Akademischen Lehrkrankenhaus der Universität Ulm, fortgeführt. Intensive Kontakte bestehen zu verschiedenen Abteilungen der Universität Ulm auch in Forschung und Lehre.

Insbesondere die Zusammenarbeit mit der Universitätsfrauenklinik ermöglicht es unserem Institut, stets auf die aktuellen Daten der medizinischen Forschung und Entwicklung zurückzugreifen.

 



Kontakt

Dr. med. Wolfgang Paulus
Leiter Institut für Reproduktionstoxikologie

Elisabethenstr. 17
88212 Ravensburg

Tel.: 0751 87 27 99
Fax: 0751 87 27 98

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Aktuell

18.01.2012 – Wohnen und Begleiten Ingerkingen
20.12.2011 – St. Elisabeth-Stiftung, Bad Waldsee
25.11.2011 – Casa Elisa - Sozialpädiatrisches Zentrum, Ravensburg
22.11.2011 – Schule St. Franziskus, Ingerkingen
13.09.2011 – Wohnen und Begleiten Ingerkingen