Statistiken
Wie die Entwicklung der Anfragen an die Beratungsstelle in den letzten Jahren zeigt, besteht ein erheblicher Bedarf an reproduktionstoxikologischer Aufklärung. Im Jahre 2005 wurde mit 3.625 Konsultationen ein neuer Höchststand erreicht.
Wir werden aus dem gesamten Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland täglich in ca. 15 Fällen konsultiert.
Gründe für Anfragen sind in erster Linie Risikoabschätzungen nach mütterlicher Exposition (80,9%).
Die Anfragen kommen vorwiegend (54,9%) von Frauenärzten, in 23,2% direkt von den Patientinnen und in 11,4% aller Fälle aus Kliniken.






