„Vergiss mein nicht”
Sigmaringen – Ein bewegendes und zugleich offenes Bild zeichnet Autorin Siggi Sauter am 1. Oktober im Hospiz Johannes in Sigmaringen. Sie liest aus ihrem Buch „Vergiss mein nicht“, in dem sie über ihre Erfahrungen nach der Morbus Parkinson Diagnose berichtet.

„Siggi Sauter liest aus ihrem Buch „Vergiss mein nicht“. Foto: Andrea Reck/St. Elisabeth-Stiftung
Keine Diagnose ist leicht zu verkraften, doch woher ziehen Menschen den Mut, um weiterzumachen? Dieser Frage geht Siggi Sauter in ihrem Buch „Vergiss mein nicht“ nach. Die Autorin schildert ihren Weg, nach dem Sie erfahren hat, dass Sie an Morbus Parkinson erkrankt ist. Geholfen habe ihr dabei der Glaube und die Erkenntnis „das kein Gebet verloren geht“, wie Sie sagt. „Ich berichte mit viel Herzklopfen von meinem Leben“, dabei kämen selbstverständlich Gefühle auf, schmerzhafte aber auch schöne. Diese durchlebe Sie bei den Lesungen und teilt sie auch mit den Zuhörenden. Ihr liege es am Herzen, den Menschen Christus wieder näher zu bringen und dem damit verbundenen Mut, weiterzumachen, weil keiner mit seinen Ängsten allein sei.
Am 1. Oktober 2025 ist die Autorin im Hospiz St. Johannes zu Gast. Sie wird im Multifunktionsraum von 15 bis 15.45 Uhr ein Kapitel aus „Vergiss mein nicht“ lesen. Das Hospiz Johannes befindet sich in der Bittelschießer Str. 21 in Sigmaringen.
