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03.12.2018

Verabschiedung von Heidrun Güttler

OCHSENHAUSEN – Heidrun Güttler, langjährige Pflegedienstleitung und stellvertretende Einrichtungsleitung, verlässt zum 31. Dezember 2018 das Altenzentrum Goldbach in Ochsenhausen.

„Ich möchte eine Auszeit nehmen“, begründet Heidrun Güttler ihren Schritt. 22 Jahre lang gestaltete die gelernte Krankenschwester als Pflegedienstleitung und stellvertretende Einrichtungsleitung das Altenzentrum entscheidend mit.

Als Leiter des Altenzentrums Goldbach dankte Thomas Zimmermann ihr für die „ehrliche, offene und konstruktive Zusammenarbeit“ und „für das jederzeit offene Ohr“, das sie für Bewohnerschaft, Mitarbeitende, Angehörige und ehrenamtlich Helfende gleichermaßen hatte. Er äußerte sein Bedauern über die Kündigung Heidrun Güttlers ebenso wie Ochsenhausens Bürgermeister. „Durch ihre ausgezeichnete Arbeit hat sich das Altenzentrum Goldbach zu einer äußerst angesehenen Einrichtung entwickelt“, sagte Andreas Denzel. „Sie waren stets der gute Engel dieses Hauses“, fasste Franz Baur namens des Fördervereins und des ehrenamtlichen Helferkreises seine humor- und geistreich gereimte Anerkennung für Heidrun Güttlers „segensreiches Wirken“ zusammen. Zu Beginn des Jahres ist das Altenzentrum Goldbach an die St. Elisabeth gGmbH, eine Tochter der St. Elisabeth-Stiftung, übergegangen. Annette Köpfler, Geschäftsführerin der St. Elisabeth gGmbH, dankte Heidrun Güttler „für ihren Einsatz und ihre Schaffensfreude für das Altenzentrum Goldbach. Sie waren die Visitenkarte nach außen und die kulturprägende Instanz nach innen. In der Zeit des Trägerwechsels haben Sie uns geduldig vieles erklärt, sich auf Neues eingelassen und ihr Team mitgenommen.“

Manuela Kieper und Stefanie Kienle, die in den vergangenen Wochen von Heidrun Güttler gründlich vorbereitet wurden, erhielten von allen Seiten gute Wünsche für das Bewältigen der „großen Fußstapfen“, in die sie als Nachfolgerinnen treten. Heidrun Güttler zeigte sich bewegt und dankte ihrerseits „allen, wirklich allen Mitarbeitenden und den Ehrenamtlichen für ihren persönlichen Einsatz und ihr großartiges Engagement.“