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15.05.2019

Gottesdienst zelebriert Hoffnungsträgerin Maria

EHINGEN – Der Leitsatz „Damit Ihr Hoffnung habt“ prägte den Maigottesdienst im Haus der Katholischen Pflege St. Franziskus. Symbol war die Heilige Maria als Hoffnungsträgerin und Fürsprecherin. Sr. Mirjam hielt eine bewegende Andacht für Bewohnerschaft, Gäste und Mitarbeitende.

Schwester Mirjam Engst und Bewohnerin Antonie Steingart bereicherten die Maiandacht mit ihren Beiträgen.

Schon das Eingangslied „Gegrüßet seist du Königin“ war der Gottesmutter Maria gewidmet beim traditionellen Maigottesdienst im Haus der Katholischen Pflege St. Franziskus der St. Elisabeth-Stiftung. Ein großes Bild der Heiligen Maria mit Jesus nahm einen zentralen Blickpunkt neben dem Altar ein. Ordensschwester Mirjam Engst von den Franziskanerinnen von Reute, die den gehaltvollen Gottesdienst zelebrierte, markierte Maria als Hoffnungsträgerin und Fürsprecherin bei Gott, die stets ihren Weg im Glauben gegangen ist. „Auch ich gebe mich, wenn ich traurig bin, der Gottesmutter Maria hin.“
Die Gestaltung der Feier übernahm die Werkgemeinschaft Ehingen des Heggbacher Werkstattverbunds unter Leitung von Daniel Kroll. Sein Team mit Elke Wahl und weiteren Klienten trug zum Leitthema „Damit Ihr Hoffnung habt“ eine bewegende Geschichte von der Traurigkeit und der Hoffnung vor. Antonie Steingart, Bewohnerin des Wohnparks, berührte mit den Worten „Gott Du bist ein Freund des Lebens, du machst Mut, wo Verzagtheit ist, du schenkst Kraft, wo Schwachheit ist.“ Mit den Liedern „Meerstern, ich grüße Dich, o Maria hilf“ und „Segne du Maria“, bei denen der Werkstattchor unter instrumentaler Begleitung von Heinz Schlumberger mitsang, endete die Andacht. Neben Bewohnerschaft und Mitarbeitenden aus dem Haus der Katholischen Pflege St. Franziskus  waren auch die Gäste der Tagespflege sowie die Bewohnerinnen und Bewohner von „Wohnen mit Service“ vertreten.
Abschließend bedankte sich Daniel Kroll Niederlassungsleitung der Ehinger Werkgemeinschaft, für die besinnliche Stunde und verteilte zur Erinnerung kleine Bildchen mit einem gemalten Anker, der symbolisch dafür stand, die Hoffnung festzuhalten.