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19.06.2020
Altenhilfe

Die meisten Bewohner sind eingezogen

BLITZENREUTE – Im neu errichteten Wohnen mit Service in Blitzenreute kehrt Leben ein.

Ins Wohnen mit Service in Blitzenreute sind die ersten Mieter eingezogen. Foto: Gottfried Brauchle/St. Elisabeth-Stiftung

„Wir freuen uns, dass die neuen Bewohner kommen und die Wohnungen jetzt bezogen werden“, sagt Claudia Ziegler, die Leiterin des benachbarten Wohnparks St. Martinus der St. Elisabeth-Stiftung – der Wohnpark betreut die Wohnungen.

 

Insgesamt sind in Blitzenreute 16 barrierefreie Eigentumswohnungen entstanden, die von Klaus Wiedemann Bau- & Projektmanagement aus Berg errichtet und vermarktet wurden. In die Zwei- bis Vierzimmerwohnungen ziehen entweder die neuen Eigentürmer oder Mieter ein. In den Startlöchern steht zudem eine Tagespflege mit 15 Plätzen, die die Sozialstation St. Josef anbieten wird.

Völlig selbstständig leben – mit der Sicherheit, dass Unterstützung da ist, wenn es notwendig sein sollte: Das ist die Idee hinter Wohnen mit Service. Wohnen mit Service ermöglicht es älteren Menschen, alleine oder als Paar in der eigenen Wohnung zu leben. Gleichzeitig bietet der benachbarte Wohnpark Hilfe: Von hier werden Dienstleistungen vermittelt, wo immer etwas nicht mehr selbst zu schaffen ist. Und im Notfall ist über das Notrufsystem der Malteser schnell Hilfe da. Und ein Platz im Wohnen mit Service garantiert zudem Vorrang bei der Vergabe eines Platzes in einem Pflegeheim der St. Elisabeth-Stiftung.

Den Bewohnern von Wohnen mit Service steht eine zentrale Ansprechperson zur Verfügung, die auch gemeinschaftliche Veranstaltungen organisiert. „Coronabedingt müssen wir leider noch Abstriche machen und können nicht unsere gesamte Leistungspalette bieten“, sagt Claudia Ziegler. „Jetzt geht es erst einmal darum, die neuen Bewohner willkommen zu heißen und in ihren Wohnungen ankommen zu lassen.“ Eine regelmäßige Sprechstunde ist in den Räumen vom Krankenpflegeverein Fronreute „Einander helfen“ eingerichtet und wird sehr gut angenommen.