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18.02.2021
Wohnpark St. Josef, Altshausen

Große Freude: Das mobile Impfteam ist da

ALTSHAUSEN - Große Freude und Erleichterung im Wohnpark St. Josef: Ein mobiles Impfteam des Landkreises ist angerückt. An zwei Tagen in dieser Woche und einem weiteren Tag in der kommenden Woche werden Bewohnerinnen und Bewohner, Gäste der Tagespflege sowie Personal gegen Corona geimpft.

Elfriede Timptner, Gast in der Tagespflege des Wohnparks St. Josef, bekommt ihre erste Spritze mit Corona-Impfstoff. Foto: Elke Oberländer/St. Elisabeth-Stiftung

„Alle, die geimpft werden wollen, brennen darauf, ihre Spritze zu bekommen", sagt Sandra Salditt. Die stellvertretende Leiterin des Wohnparks St. Josef ist froh, dass das mobile Impfteam jetzt zu ihnen in den Wohnpark kommt. Und dass die Impfquote so hoch ist: Der Großteil der Bewohnerinnen und Bewohner lässt sich impfen. Das gilt ebenso für das Personal des Wohnparks.

Für die drei Impftage sind einmal 78, einmal 60 und einmal 42 Impfdosen eingeplant. Am ersten Tag sind 53 Bewohnerinnen und Bewohner aus dem stationären Bereich, 23 Gäste der Tagespflege sowie zwei Mitarbeitende dran. Am zweiten Tag gibt es die begehrte Spritze für weitere 44 Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnens mit Service sowie für 16 Team-Mitglieder. Der zusätzliche dritte Tag wurde erst ganz kurzfristig angesetzt, weil der Impfstoff so knapp bemessen ist. Er ist ganz für das Personal verplant.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Impftermine mit viel Arbeit verbunden: Im Vorfeld haben sie Anmeldungen, Terminvergabe und Arztgespräche organisiert. Zum Termin müssen alle Impffreudigen ihre Medikationspläne und ihre Impfpässe bereithalten. Für den Fall, dass jemand kurzfristig absagt, vielleicht weil er am Impftag plötzlich Fieber hat oder beim Corona-Schnelltest ein Positiv-Ergebnis bekommt, gibt es auch eine Warteliste mit Nachrückern. Denn die eingeplanten Impfdosen reichen nicht für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich impfen lassen wollen.