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23.02.2021
Altenhilfe

Impfung ohne große Nebenwirkungen

MITTELBIBERACH - 40 Bewohnerinnen und Bewohner sowie 32 Beschäftigte des Wohnparks am Rotbach in Mittelbiberach haben in der vergangenen Wo-che ihre Erstimpfung gegen Corona erhalten.

Einrichtungsleiterin Daniela Keck freute sich, dass die Organisation der Erstimpfung im Wohnpark am Rotbach reibungslos verlief. Foto: Jürgen Emmenlauer/St. Elisabeth-Stiftung

Die allererste Impfung erhielt Elisabeth Jackel - die gebürtige Biberacherin verbringt ihren Lebensabend schon seit der Eröffnung im Jahr 2014 in der Einrichtung der St. Elisabeth-Stiftung. Die 96-Jährige hatte wie viele andere die Impfung herbeige-sehnt. Insgesamt ließen sich fast 100 Prozent der Bewohnerinnen und Bewohner sowie rund 80 Prozent der Mitarbeitenden impfen. Bei keiner der geimpften Perso-nen sind später nennenswerte Nebenwirkungen aufgetreten. Sowohl bei den Bewohnerinnen und Bewohnern als auch bei den Mitarbeitenden herrschte bei Butterbrezeln und Kaffee eine entspannte Atmosphäre bei der Imp-fung. Der Wohnpark bekam durchweg positive Rückmeldungen vom Impfteam für die Organisation. „Dieses Lob hat uns natürlich sehr gefreut“, sagte Einrichtungslei-tung Daniela Keck. „Mein Team hat auch wirklich einen reibungslaufen Ablauf auf die Beine gestellt. Zehn Mitarbeitende sind sogar gekommen, obwohl sie eigentlich frei hatten.“ Unterstützt wurde das mobile Impfteam durch die frühere Biberacher Kinderärztin Dr. Adelheid Olischläger. Die 80-Jährige übernahm die Überprüfung der Indikatio-nen. Auch Dr. Volker Reichardt als internistischer Hausarzt war vor Ort. Der Medizi-ner aus Biberach betreut einige Patientinnen und Patienten im Wohnpark am Rot-bach. Er hatte im Vorfeld auch einen großen Teil der Aufklärungsgespräche mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeitenden geführt.