Was ist der größte Erfolg der St. Elisabeth-Stiftung in den letzten 25 Jahren?
Der größte Erfolg ist glaube ich, dass sich die Stiftung immer wieder verändert hat. So wie wir uns im Leben auch verändern. Jedes Jahr entwickeln wir uns weiter.
Gibt es eine besondere Erinnerung, die Sie mit den Franziskanerinnen von Reute, verbinden?
Erstmal: Das sind ganz tolle Frauen. Es sind Power-Frauen. Frauen die anpacken. Sie tun was und man sieht es an ihren Taten. Schwester Maria Hanna hat auf der Assisi-Reise gesagt: Die Menschen, die in der Stiftung arbeiten, haben tagtäglich Gottesdienst. Das, was sie tun, ist Dienst am Menschen. Und das ist Gottesdienst.
Das ist so eine tolle Übersetzung von dem, was der Franziskus gemacht hat und was wir in der Stiftung machen.
Wenn die Stiftung ein Superheld wäre, welche Superkraft hätte sie und warum?
Zu meiner Kinderzeit habe ich den Popeye gesehen. Der hat Spinat gegessen und dann hat er richtige Kräfte gehabt. Das wäre schon toll, wenn unsere Leute voll Kraft hätten. Einen Rollstuhl hochheben könnten. Oder sich gegenseitig hochheben.








