Die Erde, unsere Welt, wird in diesen Tagen durch Umweltverschmutzung stark bedroht!
Zur Zeit des Heiligen Franziskus vor 800 Jahren hat Umwelt als Natur einen ganz anderen Stellenwert. Sie steht in einer anderen Dimension. Natur wird von Franziskus als Wunderwerk der Schöpfung Gottes betrachtet.
Im Sonnengesang hat er Gott für seine Schöpfung gepriesen:
„Gelobt sei der Herr durch Bruder Sonne!
Er ist der Tag, der leuchtet, er ist seinen Glanz und Ebenbild!
Gelobt sei der Herr durch Mutter Erde,
sie ernährt uns mit Früchten, sie ist geschmückt mit Blumen und Pflanzen!
Gelobt sei der Herr durch Schwester Wasser,
es ist nützlich, demütig und keusch-
wenn wir ermüdet sind, löscht es den Durst!“
Durch Franziskus werden unsere Augen für Weihnachten geöffnet. In Greccio wollte er das Geheimnis der Heiligen Nacht die Geburt Jesu Christi darstellen.
Er stellte „Ochs und Esel und das Kind in der Krippe“ mit lebendigen Tieren und Menschen auf, um Weihnachten zu erleben.
Die Engel verkünden den Hirten:
„Christus ist geboren, der Sohn Gottes kam zur Welt!“






