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15.12.2025

Maschinenring Biberach-Ehingen unterstützt Hospiz St. Martinus

Kirchbierlingen – Über ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk in Höhe von 450 Euro durfte sich das Hospiz St. Martinus Alb-Donau in Kirchbierlingen freuen. Das Geld ist eine Spende des Maschinenrings Biberach-Ehingen.

Gabriele Zügn nahm freudig den symbolischen Scheck des Maschinenrings, vertreten durch Geschäftsführer Carsten Schadt (rechts) und die kaufmännischen Angestellten (v. l.) Vanessa Fluhr und Monika Buck, entgegen. Foto: Reiner Schick/St. Elisabeth-Stiftung

Der Verein mit seinen derzeit rund 1.750 Mitgliedern bietet landwirtschaftlichen und anderen Unternehmen, Gemeinden und Privatpersonen Dienstleistungen in allen Bereichen rund um Haus, Hof und Betrieb an. Dazu zählen Winterdienste, Landschafts- und Anlagenpflege und – in einer eigenständigen Tochtergesellschaft – soziale Dienste für Familien und Betriebe in Notsituationen an.

Für den Maschinenring sind aktuell 45 Mitarbeitende tätig, die seit einigen Jahren auf Weihnachtsgeschenke verzichten. „Wir sind uns alle einig, dass man mit dem Budget etwas Sinnvolleres machen kann und spenden das Geld jedes Jahr an eine andere Einrichtung“, sagte Carsten Schadt, Geschäftsführer des Maschinenrings, bei der Scheckübergabe.

Zum zweiten Mal fiel die Wahl auf das Hospiz St. Martinus Alb-Donau der St. Elisabeth-Stiftung. Einrichtungsleiterin Gabriele Zügn freute sich sehr über die Zuwendung und führte Carsten Schadt sowie zwei kaufmännische Angestellte des Maschinenrings, Monika Buck und Vanessa Fluhr, durch das Haus. Dort stehen acht Betten für die Sterbebegleitung zur Verfügung. „Zurzeit könnten wir 25 füllen, so groß ist die Nachfrage“, berichtete Zügn. Finanziert wird der Aufenthalt der Menschen zu 95 Prozent von den Krankenkassen, für die restlichen fünf Prozent versucht das Hospiz über Spenden aufzukommen. „Wir benötigen pro Jahr gut 120.000 Euro und sind daher über jeden Euro dankbar“, sagte Gabriele Zügn in Richtung des Maschinenrings Biberach-Ehingen. Mitarbeiterin Monika Buck zeigte sich überzeugt, dass das Geld sinnvoll investiert ist: „Was insbesondere die Pflegekräfte hier leisten, verdient große Anerkennung.“                   

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