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28.05.2019

Neuer Garten kommt sehr gut an

SCHEMMERHOFEN – Die Vorfreude war riesengroß, denn der neu angelegte Garten im Wohnpark St. Klara ist bereits seit Oktober fertig. Da nun alles gut angewachsen ist und das Wetter zum Verweilen im Freien einlädt, ist die Außenanlage nun offiziell von Seelsorger Ralf Weber gesegnet worden.

Nachdem der neue Garten im Wohnpark St. Klara in Schemmerhofen von Seelsorger Ralf Weber gesegnet wurde, genoss ihn die Bewohnerschaft in seiner ganzen Pracht.

Die Feierlichkeiten begannen mit einer Maiandacht und Maienliedern in der Kapelle. Ralf Weber, Seelsorger der St. Elisabeth-Stiftung, stellte dabei Gottesmutter Maria in den Mittelpunkt seiner Predigt. Anschließend wurden alle Bewohnerinnen und Bewohner  in den neuen Außenbereich gebracht, wo Weber die Grünanlage mit einem verzweigten Wegenetz segnete. Diese feierliche Zeremonie ließen sich auch Schemmerhofens Bürgermeister Mario Glaser, sein Vorgänger Eugen Engler sowie Mitarbeitende anderer Einrichtungen nicht entgehen.
Mit dem Lied „Segne du Maria“ war der offizielle Teil beendet, doch die Seniorinnen und Senioren wollten den Garten noch nicht verlassen. In Begleitung von Pflegekräften oder Angehörigen ließen sie bei einem Rundgang zwischen Springbrunnen, blühenden Pflanzen, Hochbeeten und Beerensträuchern ihre Seele baumeln. „Die Vorfreude auf die Einweihung war bei allen riesengroß“, unterstrich Einrichtungsleiterin Christl Schuster die Bedeutung der neu angelegten Grünanlage für den Wohnpark St. Klara. „Es ist allen anzusehen, wie wohl sie sich hier nun fühlen.“ Dafür sorge neben den schön angelegten Pflanzen und dem Springbrunnen insbesondere auch ein sorgsam gepflastertes Wegenetz, auf dem die Bewohnerschaft ganz nah an die Pflanzen und das Wasser kommt.
„Von Seiten der Gemeinde freuen wir uns natürlich sehr über den schönen neuen Garten für die Bewohner“, sagte Schemmerhofens Bürgermeister Mario Glaser und hob die Bedeutung des Fördervereins von St. Klara hervor, der die Arbeiten finanziell unterstützt hatte. Einen noch größeren Teil der Kosten trug allerdings die Glücksspirale, von der es einen Zuschuss über 15.000 Euro gab. „Wir haben uns dort mit dem bisherigen Garten beworben und unsere Vorschläge für eine Umgestaltung aufgezeigt“, erläuterte Einrichtungsleiterin Christl Schuster, „da waren wir natürlich sehr froh, dass unser Antrag angenommen wurde.“